Das Handy als Scanner nutzen und das PDF am Computer erhalten – ohne Cloud
QR-Code, Kamera, Perspektivkorrektur, verschlüsselte Direktübertragung, PDF.
Mit dem Handy zu PDF scannen jetzt — kostenlos →Scannen mit dem Handy bedeutet meist einen Cloud-Umweg und eine App, die Ihre Seiten behält. Bindery zeigt einen QR-Code, dessen Link einen einmaligen Schlüssel trägt; das Handy öffnet ihn im Browser, fotografiert jede Seite, findet das Papier und richtet es gerade, verschlüsselt das Bild mit diesem Schlüssel und sendet es direkt an Ihren Computer über einen WebRTC-Datenkanal. Binderys Server vermitteln nur den Verbindungsaufbau.
Seiten erscheinen auf dem Computer, sobald sie ankommen; erstellen Sie ein PDF und führen Sie dann OCR aus, um es durchsuchbar zu machen. Beide Geräte sollten im gleichen Netzwerk sein; ein öffentlicher STUN-Server kann eingeschaltet werden, um über Netzwerke hinweg zu helfen (nur Adressen — die Seiten reisen weiterhin direkt). Bindery läuft vollständig in Ihrem Browser — Ihre Datei wird nie hochgeladen, sodass es hinterher nichts von einem Server zu löschen gibt.
So funktioniert es
- Öffnen Sie „Vom Handy scannen“ auf Ihrem Computer und richten Sie die Handykamera auf den QR-Code
- Fotografieren Sie jede Seite auf dem Handy — sie wird sofort gerade gerichtet und gesendet
- Erstellen Sie das PDF am Computer und führen Sie bei Bedarf OCR für durchsuchbaren Text aus
Lokale Verarbeitung statt Löschversprechen
Bindery führt diese Aufgabe in deinem Browser aus. Die Datei wird zur Verarbeitung an keinen Server gesendet — es gibt also keine entfernte Kopie des PDFs, die später gelöscht werden müsste.
Häufige Fragen
Braucht das Handy eine App?
Nein. Die Scan-Seite läuft im Browser des Handys; die Kamera wird über die Standard-Web-Kamera-API verwendet.
Wohin gehen die Fotos?
Direkt vom Handy zum Computer, der den QR-Code angezeigt hat, verschlüsselt mit dem Schlüssel aus dem Code. Sie werden nirgendwohin hochgeladen.
Warum müssen beide Geräte im gleichen Netzwerk sein?
Eine direkte Verbindung braucht einen Weg zwischen ihnen. Das Einschalten von STUN tauscht öffentliche Adressen über einen Google-STUN-Server aus, sodass Geräte in unterschiedlichen Netzwerken meist verbinden können; die Seiten reisen weiterhin direkt.
Datenschutz in der Praxis
Du kannst die App ohne Konto nutzen. Leistung und praktische Grenze hängen vom Speicher deines Geräts ab, nicht von einer künstlichen Seitenquote. Die Oberfläche ist auf Deutsch verfügbar (Beta); diese Seite führt dich direkt zum richtigen Werkzeug.